Happy Halloween

Happy Halloween

Morgen ist es endlich soweit, endlich findet eines der besten Feste statt – Halloween. Natürlich wird es in Deutschland nicht so wie in Amerika zelebriert, aber auch hier steigen einige Halloweenpartys und es wird sich fleißig gruselig verkleidet. Ich werde auch mit von der Partie sein, denn ich bin auf eine Halloweenparty eingeladen. Dazu werde ich nachträglich noch einen Beitrag online stellen, in welchem ich euch mein Kostüm und mein Gebäck präsentieren werde.

Ich liebe sowieso diese ganzen Horrorfilme, welche besonders zur Halloweenzeit im Fernsehen laufen. Sky hat sogar extra einen Sender in Halloween umbenannt, auf welchen nur so Horrorfilme laufen. Es sind zwar nicht immer alle Filme gut, aber die Idee finde ich trotzdem klasse!

Doch die wenigsten Leute wissen, warum Halloween eigentlich gefeiert wird. Ursprünglich war der Brauchtum im katholischen Irland verbreitet. Dieser Volksbrauch findet am Abend und in der Nacht zum Hochfest Allerheiligen statt. Der Bezug von Halloween ergibt sich aus dem der Feier des Hochfestes Allerheiligen folgenden Gedächtnis Allerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen und aller Armen Seelen im Fegefeuer durch Gebet und Ablässe gedenken.
Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

Der bekannteste Brauch in Nordamerika besteht darin, dass Kinder von Haus zu Haus gehen und mit „Süßes, sonst gibt’s Saures“ (verkürzt: „Süßes oder Saures“, englisch: trick or treat – „Streich oder Leckerbissen“) die Bewohner auffordern, ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen. Verkleidungen sind zu Halloween sehr beliebt. Kinder wie Erwachsene verkleiden sich als Feen, Fledermäuse, Geister, Hexen, Kürbisse, Skelette, Zombies, Tote, Vampire und Ähnliches.

Dieses Jahr ist mein Kostüm an für sich nicht wirklich gruselig, aber ich werde mich gruselig schminken. Eigentlich wollte ich auch passend ein Pumpkin Pie backen, aber ich habe nun etwas besser und passenderes zu meinem Kostüm gefunden.

Seit einigen Jahren findet Halloween auch in Deutschland statt, aber ich glaube, immer noch nicht so ganz wirklich wie in Amerika, England oder Irland. Dort werden ja selbst die Häuser noch viel mehr dekoriert als wir es hier in Deutschland machen (wenn überhaupt).

Zum Schluss zeige ich euch mal mein Kostüm von Halloween 2013. Es sollte eine Art Zombiepolizistin darstellen.

 

 

 

 

Ich wünsche euch morgen viel Spaß bei dem was ihr so treibt! Trick or treat!

Bis bald,
Eure Miss Lisbeth!

 

 

 

 

 

 

 

Infoquelle: www.wikipedia.de

Bildquelle: Eigene und www.pixabay.com

 

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